Das Deutschlandangebot 2040 in der Freien und Hansestadt Hamburg

Das „Deutschlandangebot 2040" in der Freien und Hansestadt Hamburg zeigt, wie ein moderner, effizienter und leistungsstarker ÖPNV im ganzen Bundesland bis 2040 Realität werden kann. Zwei Szenarien verdeutlichen, welche Verbesserungen durch gezielte Investitionen möglich sind: Bis zu 40 % mehr Bus-, U-Bahn- und SPNV-Verkehre, eine emissionsfreie Fahrzeugflotte und eine spürbare Verbesserung der Angebotsqualität – für alle und überall. 

Die folgende Tabelle zeigt die wichtigsten Eckpunkte der beiden Szenarien. Das Leistungskostengutachten „Deutschlandangebot 2040" in der Freien und Hansestadt Hamburg kann als PDF heruntergeladen werden. 

Modernisierungsszenario und das Deutschlandangebot 2040 im Vergleich

STATUS QUO
Szenario Modernisierung 2040
Szenario Deutschlandangebot 2040
Angebot

Rund 122 Mio. Nutzfahrzeug-/Nutzzug-Kilometer wurden in der Freien und Hansestadt Hamburg insgesamt erbracht; das entspricht rund 3,1 % des bundesweiten ÖPNV-Angebots in Höhe von 3,9 Mrd. km.

In der Hansestadt wurden 13 % der Nutzfahrzeug/Nutzzug-km im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) zurückgelegt, 76 % in der Sparte Bus, 11 % in der Sparte Tram.

Vollständiger Abbau des Sanierungsstaus sowie umfassende Modernisierung von Fahrzeugen und Infrastruktur. 

Elektrifizierung und Modernisierung der gesamten Bus- und SPNV-Flotten durch emissionsfreie Fahrzeuge. 

Die ÖPNV-Qualität wird signifikant verbessert.

Das ÖPNV-Angebot (in Sitzplatz-km) wird gegenüber 2024 punktuell ausgebaut (+5 %).

Umsetzung aller Maßnahmen des Szenarios „Modernisierung 2040“. 

Flächendeckende Taktverdichtung des Busangebots entsprechend von Mindest-bedienstandards nach Kreistypen: Orientierung an der Taktdichte in der Schweiz.

Angebotsverdichtung des U-Bahn-Verkehrs um 40 % sowie Fahrplanbeschleunigung um 5 %.

Vollständige Umsetzung des Deutschlandtakts im SPNV und Anschlusssicherung innerhalb 
des SPV.

ÖPNV-Angebot (in Sitzplatz-km) steigt um +54 %.

Nachfrage

Rund 6,63 Mrd. Personen-Kilometer (Pkm) werden nachgefragt; das sind rund 5,5 % der bundesweiten Nachfrage (119,7 Mrd. Pkm). 

57 % der Pkm in der Sparte SPNV, 24 % in der Sparte Bus, 19 % in der Sparte Tram

ÖPNV-Nachfrage steigt um 13 % auf circa 7,1 Mrd. Pkm. Der Nachfragezuwachs ist insbesondere auf die positive Bevölkerungsentwicklung im Ballungsraum der Freien und Hansestadt Hamburg und die Inbetriebnahme der neuen U-Bahn-Linie U 5 sowie die Teilautomatisierung der U-Bahn-Linien U 2 und U 4 zurückzuführen.

ÖPNV-Nachfrage steigt um mindestens 21 % von 6,3 Mrd. Pkm auf rund 7,6 Mrd. Pkm bis 2040

Finanzierung

Gesamtaufwendungen für den ÖPNV in Hamburg: ca. 1,66 Mrd. Euro (2024). Anteil öffentlicher Finanzierung rund 57 % (ca. 930 Mio. Euro), Anteil Nutzerfinanzierung (Fahrgeldeinnahmen) rund 43 % (ca. 710 Mio. Euro). Sonstige Erlöse durch zusätzliche Einnahmen machten in der Freien und Hansestadt Hamburg mit etwa 20 Mio. Euro dagegen nur einen Bruchteil der Gesamterlöse aus. 

Bundesdurchschnitt öffentlicher Finanzierung: 66 %, Nutzerfinanzierung 33 %, ca 1 % sonstige Erlöse. 

Zusätzlicher Finanzierungsbedarf durch die öffentliche Hand: +930 Mio. Euro auf insgesamt 2,02 Mrd. Euro im Jahr 2040. 

Das entspricht einem jährlichen Mittelaufwuchs von rund 69 Mio. Euro (+5 % pro Jahr). Davon sind allein 22 Mio. Euro pro Jahr inflationsbedingt.

Die Sparte Tram hat den größten Anstieg des Finanzierungsbedarfs von rund 268 %, SPNV 

119 %, Bus 66 %.

Zusätzlicher Finanzierungsbedarf durch die öffentliche Hand: +2,69 Mrd. Euro auf insgesamt 3,62 Mrd. Euro im Jahr 2040. 

Das entspricht einem jährlichen Mittelaufwuchs von rund 168 Mio. Euro (+8,9 % pro Jahr). 

Der ÖPNV in Hamburg hat eine Erschließungsqualität in der Güteklasse 

Güteklasse 1,8

Das „Deutschlandangebot 2040“ schafft eine signifikante Verbesserung der ÖPNV-Erschließung in Hamburg

Güteklasse 1,4

Das Deutschlandangebot 2040 in der Freien und Hansestadt Hamburg

Gutachten über die Finanzierung der Leistungskosten im ÖPNV in der Freien und Hansestadt Hamburg 2024–2040 veröffentlicht. Zwei Szenarien zeigen den Transformationsfahrplan für die Branche auf: eine umfassende Modernisierung des Bestands oder – zusätzlich dazu – ein deutlich erweitertes, attraktiveres und leistungsstarkes Angebot. Die Politik muss jetzt Richtungsentscheidungen treffen. 

Das Leistungskostengutachten „Das Deutschlandangebot in der Freien und Hansestadt Hamburg – Transformationsfahrplan für einen modernen, effizienten und leistungsstarken ÖPNV für alle und überall“ stellt fundiert dar, wie der öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) in der Freien und Hansestadt Hamburg zukunftsfähig gestaltet und finanziert werden kann. Es wurde im Auftrag des Verbandes Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) von Ramboll Management Consulting (RMC), PwC Deutschland (PwC) und Intraplan Consult erstellt. 

Die Gutachter haben zunächst den Finanzierungsbedarf des ÖPNV für den Status quo im Jahr 2024 analysiert und darauf aufbauend für zwei konkrete Szenarien die unterschiedlichen Finanzierungsbedarfe für den ÖPNV der Zukunft ermittelt. Das Szenario „Modernisierung 2040“ beinhaltet die umfassende Modernisierung bestehender Infrastruktur, punktuelle Ausbauten und die Umsetzung der Antriebswende. Das Szenario „Deutschlandangebot 2040“ baut auf dem Szenario „Modernisierung 2040“ auf und bewirkt zusätzlich eine signifikante Verbesserung des ÖPNV-Angebots anhand bundesweit einheitlicher Mindestbedienstandards. Das VDV-Leistungskostengutachten beschreibt damit eine konkrete Finanzierungsgrundlage, um den ÖPNV zu einer echten Mobilitätsalternative für alle Menschen in der Freien und Hansestadt Hamburg zu machen.

Modernisierung als Notwendigkeit 

Der ÖPNV in der Freien und Hansestadt Hamburg befindet sich inmitten vielfältiger Transformationsprozesse: von Automatisierung und Digitalisierung über die Antriebswende bis hin zur Bewältigung des Arbeits- und Fachkräftemangels. Gleichzeitig ist die Finanzierung unsicher, insbesondere auf der Einnahmenseite. Durch diese Herausforderungen und die zu lange vernachlässigte Infrastruktur ist die Qualität des ÖPNV aus Sicht vieler Fahrgäste häufig nicht mehr gut genug. Seine aktuellen Leistungen erfassen die Mobilitätsbedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger in Ballungsräumen und Stadtrandlagen oft nicht mehr ausreichend. Gerade in dieser Situation braucht es entschlossenes politisches Handeln, um den ÖPNV in Hamburg dauerhaft leistungsfähig, innovativ und zukunftssicher zu gestalten. Das VDV-Leistungskostengutachten macht damit deutlich: Ein „Weiter so“ ist keine Option.

Kernbotschaften des Gutachtens 

ÖPNV in der Freien und Hansestadt Hamburg hängt von öffentlichen Mitteln ab 

Die Betriebskosten des ÖPNV sind in den letzten Jahren aufgrund massiver Preissteigerungen deutlich überproportional gewachsen – insbesondere im Bereich Personal und Energie. Parallel dazu führte die Einführung des Deutschland-Tickets zu einem strukturellen Rückgang der Fahrgeldeinnahmen. Die Schere zwischen Aufwendungen und tatsächlich erzielten Einnahmen wird sich in den kommenden Jahren signifikant vergrößern. Im Jahr 2024 summierten sich die Aufwendungen für den ÖPNV in Hamburg auf rund 1,66 Milliarden Euro. Die Einnahmen aus Fahrgeldern und sonstigen Erlösen betrugen rund 710 Millionen Euro. Der Anteil der fahrgastbezogenen Einnahmen am Gesamtaufwand beträgt damit in der Hansestadt rund 43 Prozent und liegt damit oberhalb des bundesweiten Schnitts von circa 33 Prozent. Der verbleibende Finanzierungsbedarf von ca. 930 Millionen Euro im Jahr 2024 in Hamburg wurde durch öffentliche Finanzierungsquellen gedeckt. Die öffentliche Hand stellt somit auch in der Freien und Hansestadt Hamburg die zentrale Finanzierungssäule des ÖPNV dar.

Angebot und Nachfrage 

Im Jahr 2024 erbrachte der ÖPNV in Hamburg eine Betriebsleistung von rund 122 Millionen Nutzfahrzeug- bzw. Nutzzugkilometern. Insgesamt wurden in Deutschland 366 Milliarden Sitzplatzkilometer bereitgestellt, davon rund 14,7 Milliarden in Hamburg. Dieses Angebot ermöglichte bundesweit 11,8 Milliarden Fahrgastfahrten und knapp 120 Milliarden Personenkilometer, davon wurden in Hamburg rund 6,4 Milliarden Personenkilometer nachgefragt. Während bundesweit über die Hälfte dieser Leistung (54 Prozent) im SPNV nachgefragt wurde, liegt der Anteil des SPNV in Hamburg mit 57 Prozent etwas darüber. Die Sparte Bus leistete in Hamburg 24 Prozent der Nachfrage – unterhalb des bundesweiten Durchschnitts von 33 Prozent –, die Sparte Tram wiederum leistete 19 Prozent der Nachfrage im ÖPNV und damit mehr als im bundesweiten Durchschnitt (13 Prozent).

Kostenanstieg und Finanzierungsbedarf bis 2040 

Das Leistungskostengutachten des VDV hat ein Leitbild für den künftigen ÖPNV entwickelt. Die Ergebnisse bilden einen detaillierten Transformationsfahrplan bis zum Jahr 2040 und stellen aus Sicht der Branche zugleich die fachlich fundierte Basis für den künftigen Finanzierungsbedarf dar. Um das Szenario „Modernisierung 2040“ in Hamburg umzusetzen, steigt der öffentliche Finanzierungsbedarf von 930 Millionen Euro im Jahr 2024 auf 2,02 Milliarden Euro im Jahr 2040 – ein Plus von rund 1,1 Milliarden Euro. Das entspricht einer jährlichen Steigerung der öffentlichen Mittel um circa 69 Millionen Euro – ein Anstieg um circa 5 Prozent pro Jahr. Davon sind allein 22 Millionen Euro pro Jahr inflationsbedingt. In der Sparte Tram ergibt sich der größte relative Anstieg des Finanzierungsbedarfs: Aufgrund umfassender Investitionen in die Modernisierung der Infrastruktur sowie den Neubau der U-Bahn-Linie U 5 mit dem zugehörigen Angebot hat die Sparte Tram den größten Anstieg von rund 268 Prozent zu verzeichnen. Die Steigerungsrate der Sparte SPNV beträgt 119 Prozent und der Sparte Bus 66 Prozent.

Für die Umsetzung des Szenarios „Deutschlandangebot 2040“ steigt der Finanzierungsbedarf in der Freien und Hansestadt Hamburg deutlich – auf 3,62 Milliarden Euro im Jahr 2040. Das entspricht einer jährlichen Steigerung der öffentlichen Mittel um circa 168 Millionen Euro, was einem Anstieg um circa 8,9 Prozent pro Jahr entspricht. Im Szenario „Deutschlandangebot 2040“ steigt der Finanzierungsbedarf in allen Sparten deutlich stärker als im Szenario „Modernisierung 2040“ – insbesondere in der Sparte Tram für den weiteren Ausbau von Infrastruktur und Angebot (plus 761 Prozent). 

Der notwendige Eigenbeitrag der ÖPNV-Branche 

Die Branche bekennt sich dazu, einen wesentlichen Eigenbeitrag zu leisten, Prozesse und damit letztlich auch das Angebot zu verbessern. Durch die Standardisierung von Systemen und Fahrzeugen lassen sich zusätzliche Skaleneffekte erzielen. Durch die Digitalisierung und Automatisierung ergeben sich neue Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung.

Modernisierung 2040 vs. Deutschlandangebot 2040 in der Freien und Hansestadt Hamburg 

Das Szenario „Modernisierung 2040“ sorgt für Bestandssicherung und Verbesserung der ÖPNV-Qualität durch Modernisierungsmaßnahmen. Diese beinhalten: 

Während sich bundesweit ein moderater Anstieg der Betriebsleistung um ein Prozent bis 2040 sowie ein Zuwachs der Sitzplatzkilometer um 2,7 Prozent ergibt, entwickelt sich das ÖPNV-Angebot im Szenario „Modernisierung 2040“ in Hamburg mit plus 5 Prozent sowie die Nachfrage mit plus 13 Prozent deutlich positiver. Der überproportionale Nachfragezuwachs ist insbesondere auf die positive Bevölkerungsentwicklung im Ballungsraum und die Inbetriebnahme der neuen U-Bahn-Linie U 5 sowie die Teilautomatisierung der U-Bahn-Linien U 2 und U 4 zurückzuführen. Gemäß der Verkehrsprognose 2040 soll die Gesamtbevölkerung in Hamburg bis 2040 um 8,1 Prozent wachsen – deutlich über dem bundesweiten Schnitt von 0,9 Prozent – und der Personen im erwerbsfähigen Alter um 3,1 Prozent steigen.

Das Szenario „Deutschlandangebot 2040“ baut auf dem Szenario „Modernisierung 2040“ auf und beinhaltet darüber hinaus einen substanziellen Ausbau des Verkehrsangebots in der Hansestadt. Dadurch entsteht ein flächendeckendes, attraktives sowie bedarfsgerechtes und klimafreundliches ÖPNV-Angebot. Es beinhaltet: 

Im „Deutschlandangebot 2040“ steigen die zur Verfügung stehenden Sitzplatzkilometer in Hamburg um 54 Prozent, und die Nachfrage wächst um mindestens 21 Prozent. Das Deutschlandangebot 2040 verbessert dabei das bereits überdurchschnittlich gut ausgebaute ÖPNV-Angebot in Hamburg mit einer Durchschnittsnote von 1,8 im Jahr 2024 (bundesweit 3,8) hin zu einer Durchschnittsnote von 1,4 im Jahr 2040 (bundesweit 2,5). Das Deutschlandangebot verbessert damit noch einmal gezielt die Erschließung mit dem ÖPNV, insbesondere in den Stadtrandlagen.

Transformationsfahrplan für den ÖPNV bis 2040 

Das Szenario „Deutschlandangebot 2040“ ist ein klarer Appell an die Politik in Hamburg: Nur mit einer entschlossenen Innovationsoffensive kann der ÖPNV seine Funktion als Rückgrat einer klima- und sozialgerechten Mobilitätswende erfüllen. Ein zukunftsfähiger ÖPNV erfordert koordinierte verkehrspolitische Maßnahmen und langfristige Investitionen. Im Bundesvergleich liegt der Finanzbedarf in Hamburg über dem Durchschnitt – sowohl für das Szenario „Modernisierung 2040“ als auch für die Umsetzung des ambitionierten „Deutschlandangebots 2040“. Um diese Szenarien umzusetzen, braucht es neben dem wesentlichen Eigenbeitrag der Branche auch eine entschlossene Politik, die bei der Transformation des ÖPNV verlässlich unterstützt. Dazu gehört vor allem eine auskömmliche und langfristig gesicherte Finanzierung. 

Durch das VDV-Leistungskostengutachten erhält der Modernisierungspakt der Bundesregierung gemeinsam mit den Ländern, Kommunen und der Branche eine fachlich fundierte Grundlage. Die Politik muss dem ÖPNV nun den Stellenwert geben, den er in der Lebenswirklichkeit vieler Menschen längst hat. Der ÖPNV in Deutschland kann bis 2040 transformiert werden – zu einem modernen, effizienten und leistungsstarken System –, wenn Politik und Branche gemeinsam entschlossen handeln.

Die wichtigsten Botschaften in Kürze: 

Mit 69 Millionen Euro mehr pro Jahr in Hamburg … 

… wird die ÖPNV-Qualität signifikant verbessert. 

… wird der Sanierungsstau bei der Infrastruktur vollständig abgebaut. 

… werden Betriebshöfe und Werkstätten modernisiert. 

… werden Fahrzeugflotten dekarbonisiert und modernisiert. 

… werden Prozesse umfassend digitalisiert und automatisiert. 


Mit 168 Millionen Euro mehr pro Jahr in Hamburg … 

… wird eine flächendeckende Taktverdichtung des Busangebots entsprechend Mindestbedienstandards nach Kreistypen etabliert. 

… wird das U-Bahn-Angebot (Sparte Tram) um 40 Prozent gesteigert und für eine Fahrplanbeschleunigung um 5 Prozent gesorgt. 

…  wird das SPNV-Angebot u. a. mit einem 30-Minuten-Takt nach Hannover ausgebaut. 

… werden der Deutschlandtakt sowie Anschlusssicherung innerhalb des SPNV umgesetzt. 

… steigt das Angebot (in Sitzplatzkilometern) um 54 Prozent. 

… steigt die Nachfrage im Jahr 2040 gegenüber 2024 um mindestens 21 Prozent. 

… verbessert sich die durchschnittliche Güteklasse des ÖPNV von 1,8 auf 1,4.

Das Deutschlandangebot in der Freien und Hansestadt Hamburg

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