Das Deutschlandangebot 2040 in Schleswig-Holstein

Das „Deutschlandangebot 2040" in Schleswig-Holstein zeigt, wie ein moderner, effizienter und flächendeckender ÖPNV im ganzen Bundesland bis 2040 Realität werden kann – in den Städten ebenso wie im ländlichen Raum. Zwei Szenarien verdeutlichen, welche Verbesserungen durch gezielte Investitionen möglich sind: bis zu 40 % mehr Bus-, Straßenbahn- und Zugverkehre, eine emissionsfreie Fahrzeugflotte und eine spürbare Verbesserung der Angebotsqualität – für alle und überall.

Die folgende Tabelle zeigt die wichtigsten Eckpunkte der beiden Szenarien. Das Leistungskostengutachten „Deutschlandangebot 2040" in Schleswig-Holstein kann als PDF heruntergeladen werden.

Modernisierungsszenario und das Deutschlandangebot 2040 im Vergleich

STATUS QUO
Szenario Modernisierung 2040
Szenario Deutschlandangebot 2040
Angebot

Rund 160 Mio. Nutzfahrzeug-/Nutzzug-Kilometer wurden in Schleswig-Holstein insgesamt erbracht; das entspricht rund 4,1 % des bundesweiten ÖPNV-Angebots in Höhe von 3,9 Mrd. km.  

16 % der Nutzfahrzeug/Nutzzug-km werden im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) zurückgelegt, 83 % in der Sparte Bus, 1 % in der Sparte Tram.

Vollständiger Abbau des Sanierungsstaus sowie umfassende Modernisierung von Fahrzeugen und Infrastruktur. 

Elektrifizierung und Modernisierung der gesamten Bus- und SPNV-Flotten durch emissionsfreie Fahrzeuge. 

Die ÖPNV-Qualität wird signifikant verbessert.

Das ÖPNV-Angebot wird gegenüber 2024 punktuell ausgebaut (+3 %).

Umsetzung aller Maßnahmen des Szenarios „Modernisierung 2040“. 

Flächendeckende Taktverdichtung des Busangebots entsprechend von Mindest-bedienstandards nach Kreistypen: Orientierung an der Taktdichte in der Schweiz.

Angebotsverdichtung des Straßen-, Stadtbahn-Verkehrs um 40 % sowie Fahrplanbeschleunigung um 5 %.

Vollständige Umsetzung des Deutschlandtakts im SPNV und Anschlusssicherung innerhalb 
des SPV.

ÖPNV-Angebot (in Sitzplatz-km) steigt um +54 %.

Nachfrage

3,7 Mrd. Personen-Kilometer (Pkm) werden nachgefragt; das sind rund 3,1 % des bundesweiten Wertes (119,7 Mrd. Pkm). 

59 % der Pkm in der Sparte SPNV, 39 % in der Sparte Bus, 2 % in der Sparte Tram.

ÖPNV-Nachfrage steigt von 3,7 Mrd. Pkm auf rund 4 Mrd. (+8 %). Nach der Verkehrsprognose 2040 soll die Bevölkerung in Schleswig-Holstein bis 2040 um 2 % wachsen, die Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter um 7 % zurückgehen.

ÖPNV-Nachfrage steigt um mindestens 27 % von 3,7 Mrd. Pkm auf rund 4,7 Mrd. Pkm bis 2040

Finanzierung

Gesamtaufwendungen für den ÖPNV in Schleswig-Holstein: ca. 1,29 Mrd. Euro (2024). Anteil öffentlicher Finanzierung rund 70 % (ca. 890 Mio. €), Anteil Nutzerfinanzierung (Fahrgeldeinnahmen) rund 30 % (ca. 380 Mio. €). Sonstige Erlöse durch zusätzliche Einnahmen machten in Schleswig-Holstein mit etwa 20 Millionen Euro dagegen nur einen Bruchteil der Gesamterlöse aus. 

Bundesdurchschnitt öffentlicher Finanzierung: 66 %, Nutzerfinanzierung 33 %, Rest sonstige Erlöse.

 

Zusätzlicher Finanzierungsbedarf durch die öffentliche Hand: +710 Mio. € auf insgesamt 1,61 Mrd. € im Jahr 2040. 

Das entspricht einem jährlichen Mittelaufwuchs von rund 46 Mio. € (+3,8 % pro Jahr). Davon sind allein 21 Mio. € pro Jahr inflationsbedingt.

Die Sparte Tram hat den größten Anstieg von rund 133 %, SPNV 75 %, Bus 87 %.

Zusätzlicher Finanzierungsbedarf durch die öffentliche Hand: +1,68 Mrd. € auf insgesamt 2,57 Mrd. € im Jahr 2040. 

Das entspricht einem jährlichen Mittelaufwuchs von rund 106 Mio. € (+6,9 % pro Jahr). 

Der ÖPNV in Schleswig-Holstein hat eine Erschließungsqualität in der Güteklasse 

Güteklasse 4,0

Das „Deutschlandangebot 2040“ schafft eine signifikante Verbesserung der ÖPNV-Erschließung in Schleswig-Holstein:

Güteklasse 2,8

Das Deutschlandangebot 2040 in Schleswig-Holstein

Gutachten über die Finanzierung der Leistungskosten im ÖPNV in Schleswig-Holstein 2024–2040 veröffentlicht. Zwei Szenarien zeigen den Transformationsfahrplan für die Branche auf: eine umfassende Modernisierung des Bestands oder – zusätzlich dazu – ein deutlich erweitertes, attraktiveres und flächendeckend verfügbares Angebot. Die Politik muss jetzt Richtungsentscheidungen treffen.

Das Leistungskostengutachten „Das Deutschlandangebot in Schleswig-Holstein – Transformationsfahrplan für einen modernen, effizienten und leistungsstarken ÖPNV für alle und überall“ stellt fundiert dar, wie der öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) in Schleswig-Holstein zukunftsfähig gestaltet und finanziert werden kann. Es wurde im Auftrag des VDV von Ramboll Management Consulting (RMC), PwC Deutschland (PwC) und Intraplan Consult erstellt.

Die Gutachter haben zunächst den Finanzierungsbedarf des ÖPNV für den Status quo im Jahr 2024 analysiert und darauf aufbauend für zwei konkrete Szenarien die unterschiedlichen Finanzierungsbedarfe für den ÖPNV der Zukunft ermittelt. Das Szenario „Modernisierung 2040“ beinhaltet die umfassende Modernisierung bestehender Infrastruktur, punktuelle Ausbauten und die Umsetzung der Antriebswende. Das Szenario „Deutschlandangebot 2040“ baut auf dem Szenario „Modernisierung 2040“ auf und bewirkt zusätzlich eine signifikante Verbesserung des ÖPNV-Angebots anhand bundesweit einheitlicher Mindestbedienstandards. Das VDV-Leistungskostengutachten beschreibt damit eine konkrete Finanzierungsgrundlage, um den ÖPNV zu einer echten Mobilitätsalternative für alle Menschen in Schleswig-Holstein zu machen.

Modernisierung als Notwendigkeit

Der ÖPNV mit Bahnen und Bussen ist ein zentraler Standortfaktor, er ermöglicht Teilhabe, stärkt die Wirtschaft und sorgt für gleichwertige Lebensverhältnisse – auch im ländlichen Raum. In den größeren Städten wie Kiel, Lübeck oder Flensburg trägt er entscheidend dazu bei, Straßen und Parkplätze zu entlasten. Und auch für die touristischen Regionen, etwa an Nord- und Ostsee, auf den Inseln und im Binnenland, sind gute Mobilitätsangebote ein wichtiges Qualitäts- und Attraktivitätsmerkmal.

In den vergangenen Jahren sind die Fahrgastzahlen im ÖPNV gestiegen, mancherorts bis an das Vor-Pandemie-Niveau. Gleichzeitig stehen die Verkehrsunternehmen wirtschaftlich unter erheblichem Druck. Die Kosten für Energie und Personal haben seit 2020 deutlich zugenommen. Die Umstellung auf klimafreundliche Antriebe sowie die fortschreitende Digitalisierung erfordern zusätzliche Investitionen. Politische Maßnahmen zur Reduzierung der Fahrpreise, wie das Deutschlandticket, haben die Abhängigkeit der Unternehmen von öffentlichen Mitteln weiter erhöht, während Bund, Länder und Kommunen gleichzeitig ihre Haushalte konsolidieren müssen.

Gerade in dieser Situation braucht es entschlossenes politisches Handeln, um den ÖPNV in Schleswig-Holstein dauerhaft leistungsfähig, innovativ und zukunftssicher zu gestalten. Das Leistungskostengutachten macht damit deutlich: Ein „Weiter so“ ist keine Option.

Kernbotschaften des Gutachtens

ÖPNV in Schleswig-Holstein hängt von öffentlichen Mitteln ab

Die Betriebskosten im ÖPNV sind in den letzten Jahren aufgrund massiver Preissteigerungen deutlich überproportional gewachsen – insbesondere im Bereich Personal und Energie. Parallel dazu führte die Einführung des Deutschlandtickets zu einem strukturellen Rückgang der Fahrgeldeinnahmen. Die Schere zwischen Aufwendungen und tatsächlich erzielten Einnahmen wird sich in den kommenden Jahren signifikant vergrößern. Im Jahr 2024 summierten sich die Aufwendungen für den ÖPNV in Schleswig-Holstein auf rund 1,29 Milliarden Euro. Die Einnahmen aus Fahrgeldern und sonstigen Erlösen betrugen in Schleswig-Holstein rund 380 Millionen Euro. Der Anteil der fahrgastbezogenen Einnahmen am Gesamtaufwand beträgt damit in Schleswig-Holstein rund 30 Prozent und liegt etwas unterhalb des bundesweiten Schnitts von circa 33 Prozent. Für ein Flächenland ist dieser Wert jedoch positiv zu sehen. In Ländern mit vielen dünn besiedelten Kreisen – wie in Schleswig-Holstein – gibt es im Gegensatz zu den Großstädten sehr viel regionalen Busverkehr, der geringer ausgelastet ist. Der verbleibende Finanzierungsbedarf von ca. 890 Millionen Euro im Jahr 2024 in Schleswig-Holstein wurde durch öffentliche Finanzierungsquellen gedeckt (bundesweit 25,9 Milliarden Euro). Die öffentliche Hand stellt somit in Schleswig-Holstein die zentrale Finanzierungssäule des ÖPNV dar.

Angebot und Nachfrage

Im Jahr 2024 erbrachte der ÖPNV in Schleswig-Holstein eine Betriebsleistung von rund 160 Millionen Nutzfahrzeug- beziehungsweise Nutzzugkilometern. Insgesamt wurden in Deutschland 366 Milliarden Sitzplatzkilometer bereitgestellt, davon 13,1 Milliarden in Schleswig-Holstein. Dieses Angebot ermöglichte bundesweit 11,8 Milliarden Fahrgastfahrten und knapp 120 Milliarden Personenkilometer, davon wurden in Schleswig-Holstein 3,7 Milliarden Personenkilometer nachgefragt. Während bundesweit über die Hälfte dieser Leistung (54 Prozent) im SPNV erbracht wurde, liegt der Anteil des SPNV in Schleswig-Holstein mit 59 Prozent deutlich darüber. Die Sparte Bus leistete in Schleswig-Holstein 39 Prozent der Nachfrage – deutlich über dem bundesweiten Durchschnitt von 33 Prozent –, die Sparte Tram wiederum leistete 2 Prozent der Nachfrage im ÖPNV – und liegt damit deutlich unterhalb des bundesweiten Durchschnitts in Höhe von 13 Prozent, da in Schleswig-Holstein kaum Tram-Strecken betrieben werden.

Kostenanstieg und Finanzierungsbedarf bis 2040

Das Leistungskostengutachten des VDV hat ein Leitbild für den künftigen ÖPNV und den damit verbundenen Finanzierungsbedarf ermittelt. Die Ergebnisse bilden einen detaillierten Transformationsfahrplan bis zum Jahr 2040 und stellen aus Sicht der Branche zugleich die fachlich fundierte Basis für den künftigen Finanzierungsbedarf dar. Um das Szenario „Modernisierung 2040“ in Schleswig-Holstein umzusetzen, steigt der öffentliche Finanzierungsbedarf von 890 Millionen Euro im Jahr 2024 auf 1,61 Milliarden Euro im Jahr 2040. Das entspricht einer jährlichen Steigerung der öffentlichen Mittel um circa 46 Millionen Euro – ein Anstieg um circa 3,8 Prozent pro Jahr. Davon sind allein 21 Millionen Euro pro Jahr inflationsbedingt. In der Sparte Tram ergibt sich der größte relative Anstieg des Finanzierungsbedarfs: Aufgrund umfassender Investitionen in Modernisierung und Infrastrukturausbau steigt er um rund 133 Prozent. Die Steigerungsrate der Sparte SPNV beträgt rund 75 Prozent und die der Sparte Bus 87 Prozent.

Für die Umsetzung des Szenarios „Deutschlandangebot 2040“ steigt der Finanzierungsbedarf in Schleswig-Holstein noch einmal deutlich – auf 2,57 Milliarden Euro im Jahr 2040. Das entspricht einer jährlichen Steigerung der öffentlichen Mittel um circa 106 Millionen Euro, was einem Anstieg um circa 6,9 Prozent pro Jahr entspricht. Im Deutschlandangebot steigt der Finanzierungsbedarf in allen Sparten deutlich stärker als im Szenario „Modernisierung 2040“ – insbesondere in der Sparte Bus für den flächendeckenden Angebotsausbau (um rund 245 Prozent).

Der notwendige Eigenbeitrag der ÖPNV-Branche

Die Branche bekennt sich dazu, einen wesentlichen Eigenbeitrag zu leisten, Prozesse – 

und damit letztlich auch das Angebot – zu verbessern. Durch die Standardisierung von Systemen und Fahrzeugen lassen sich zusätzliche Skaleneffekte erzielen. Durch Digitalisierung und Automatisierung ergeben sich neue Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung. Allerdings belasten politisch gewollte Rabatte wie das Deutschlandticket die Finanzierungsbasis des ÖPNV: Fahrgelderlöse fehlen, während die Kosten weiter steigen. Ein moderner ÖPNV braucht neben der Finanzierung aus öffentlichen Mitteln ausreichende Fahrgeldeinnahmen als Finanzierungsbeitrag für Leistungsverbesserungen im Angebot und zur Entlastung der öffentlichen Haushalte.

Modernisierung 2040 vs. Deutschlandangebot 2040 in Schleswig-Holstein

Das Szenario „Modernisierung 2040“ stellt den Mindestbedarf für einen zukunftsfähigen, qualitativ hochwertigen ÖPNV in Deutschland und in Schleswig-Holstein dar, indem es den ÖPNV auf ein neues Qualitätsniveau hebt. Konkret bedeutet das:

Im Szenario „Modernisierung 2040“ bleibt das ÖPNV-Angebot in Schleswig-Holstein stabil. Während sich bundesweit ein moderater Anstieg der Betriebsleistung um ein Prozent bis 2040 sowie ein Zuwachs der Sitzplatzkilometer um 2,7 Prozent ergibt, entwickelt sich das ÖPNV-Angebot in Schleswig-Holstein mit plus 3 Prozent sowie die Nachfrage mit plus 8 Prozent deutlich positiver. Gemäß der Verkehrsprognose 2040 soll die Gesamtbevölkerung in Schleswig-Holstein bis 2040 um 2,0 Prozent wachsen, während die Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter um 7,0 Prozent zurückgeht.

Das Szenario „Deutschlandangebot 2040“ in Schleswig-Holstein baut auf dem Szenario „Modernisierung 2040“ auf und beinhaltet darüber hinaus einen substanziellen Ausbau des Verkehrsangebots in allen Regionen Schleswig-Holsteins. Dadurch entsteht ein flächendeckendes, attraktives sowie bedarfsgerechtes und klimafreundliches ÖPNV-Angebot. Es beinhaltet:

Im „Deutschlandangebot 2040“ steigen die zur Verfügung stehenden Sitzplatzkilometer in Schleswig-Holstein um 54 Prozent, und die Nachfrage wächst um mindestens 27 Prozent. Die durchschnittliche Güteklasse verbessert sich von 4,0 (2024) auf 2,8 (2040). Das heißt: Für mehr als ein Drittel der Bevölkerung in Schleswig-Holstein verbessert sich die Erschließung im ÖPNV sowie das ÖPNV-Angebot um zwei Güteklassen, für knapp die Hälfte der Bevölkerung um eine Güteklasse.

Transformationsfahrplan für den ÖPNV bis 2040

Das Szenario „Deutschlandangebot 2040“ in Schleswig-Holstein ist ein klarer Appell an die Politik: Nur mit einer entschlossenen Innovationsoffensive kann der ÖPNV seine Funktion als Rückgrat einer klima- und sozialgerechten Mobilitätswende erfüllen. Ein zukunftsfähiger ÖPNV erfordert koordinierte verkehrspolitische Maßnahmen und langfristige Investitionen. Für Schleswig-Holstein zeigt sich ein erheblicher Finanzierungsbedarf, da der Anteil der Fahrgeldeinnahmen – wie für Flächenländer typisch – unterhalb des bundesweiten Durchschnitts liegt. Daraus resultiert ein hoher Finanzierungsbedarf, sowohl für das Szenario „Modernisierung 2040“ als auch für die Umsetzung des ambitionierten „Deutschlandangebots 2040“. Dafür braucht es neben dem wesentlichen Eigenbeitrag der Branche auch eine entschlossene Politik, die bei der Transformation des ÖPNV verlässlich unterstützt. Dazu gehört vor allem eine auskömmliche und langfristig gesicherte Finanzierung. Durch das VDV-Leistungskostengutachten erhält der Modernisierungspakt der Bundesregierung gemeinsam mit den Ländern, Kommunen und der Branche eine fachlich fundierte Grundlage.

Die Politik muss dem ÖPNV nun den Stellenwert geben, den er in der Lebenswirklichkeit vieler Menschen längst hat. Der ÖPNV in Deutschland kann bis 2040 transformiert werden – zu einem modernen, effizienten und leistungsstarken System –, wenn Politik und Branche gemeinsam entschlossen handeln.

Die wichtigsten Botschaften in Kürze

Mit 46 Millionen Euro mehr pro Jahr in Schleswig-Holstein…

… wird die ÖPNV-Qualität signifikant verbessert.

… wird der Sanierungsstau bei der Infrastruktur vollständig abgebaut.

… werden Betriebshöfe und Werkstätten modernisiert.

… werden Fahrzeugflotten dekarbonisiert und modernisiert.

… werden Prozesse umfassend digitalisiert und automatisiert.

Mit 106 Millionen Euro mehr pro Jahr in Schleswig-Holstein…

… etablieren wir eine flächendeckende Taktverdichtung des Busangebots entsprechend Mindestbedienstandards nach Kreistypen.

… verdichten wir das Angebot der Straßen- und Stadtbahnen (TRAM) um 40 Prozent und sorgen für eine Fahrplanbeschleunigung um 5 Prozent.

… setzen wir den Deutschlandtakt sowie Anschlusssicherung innerhalb des SPNV um.

… schaffen wir in ländlichen Räumen ein zusätzliches Angebot durch den Einsatz von Kleinbussen, flexibel und digital bestellbar (On-Demand-Angebot).

… steigern wir das Angebot (in Sitzplatzkilometern) um 54 Prozent.

… steigt die Nachfrage im Jahr 2040 gegenüber 2024 um mindestens 27 Prozent.

… verbessern wir die durchschnittliche Güteklasse des ÖPNV von 4,0 auf 2,8.

Das Deutschlandangebot in Schleswig-Holstein

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